Nur dann, wenn Sie über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, haben Sie Ihren Kopf frei für gute unternehmerische Entscheidungen.
Wie hoch ist eigentlich mein Liquiditätsbedarf ?
Welche Faktoren muss ich hierbei berücksichtigen?
Was muss ich tun, um immer liquide zu sein?
Klar, denkt der Eine oder Andere bei solch einer Frage.
„Ich habe doch meinen Kontostand immer im Blick!
Aber sind wir mal ehrlich, etwas mehr gehört schon dazu, oder ? Der aktuelle Kontostand zeigt lediglich den Tagesaldo ohne Berücksichtigung von künftigen Belastungen und Einnahmen an.
Der reine Blick auf den aktuellen Kontostand bedeutet für Sie einen hohen Zeitaufwand für die tägliche manuelle Disposition und gegebenenfalls schlaflose Nächte, je knapper das Kontoguthaben bzw. die noch freie Kreditlinie ist.
Wann kann ich die Löhne bezahlen?“ / „Was ist dringender / wichtiger ? Löhne oder Materialeinkauf für den nächsten Auftrag?“ / „Die Bank gibt erste Lastschriften zurück“…
Mangelnde Liquidität ist einer der häufigsten Insolvenzursachen bei Unternehmen.
Vermeiden Sie diesen unnötigen Stress!
Der erste Schritt ist eine Liquiditätsplanung und damit Überblick über die künftigen Einnahmen und Ausgaben.
Welche Positionen fließen hier ein ?
Idealerweise stellen Sie diese Planung mindestens für ein halbes Jahr im Voraus auf, um für sich Planungssicherheit zu erhalten.
Neben dem aktuellen Kontostand erkennen Sie bereits heute die künftigen Guthaben bzw. mögliche Fehlbeträge.
Sie erkennen entsprechende Zeiträume, in denen Ihre Kreditlinie nicht ausreicht. Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrer Bank. Ihre Liquiditätsplanung erleichtert die Kreditentscheidung.
Sie erkennen entsprechende Zeiträume, in denen es sich lohnt unter Ausnutzung von Skonto Rechnungen zu begleichen.
Die knappe Liquidität wird noch eine Weile verschwiegen. Es werden dann nur noch die wichtigsten Verpflichtungen beglichen, Skontomöglichkeiten nicht ausgenutzt, Kreditlinien überzogen, keine Umsatzsteuer abgeführt, Vermögensgegenstände (unter Wert) veräußert und die Mitarbeiter erhalten ihren Lohn nicht mehr pünktlich. Letztendlich gefährdet dies Ihr Unternehmen.
Und erinnern Sie sich : Mangelnde Liquidität ist einer der häufigsten Insolvenzursachen bei Unternehmen.
Beginnen Sie noch heute und erstellen Sie sich Ihren eigenen Liquiditätsplan. Diese „Investition“ in Ihr Unternehmen spart bei laufender kontinuierlicher Pflege Zeit und Geld und schafft Ihnen die „freie“ Zeit für Ihr Kerngeschäft
Als Handwerksmeister und Betriebswirt unterstütze ich Sie hierbei gerne.
Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist blutleer. Eine spürbare Erholung wird von den Ökonomen weiter in die Zukunft verschoben.
Auch das Handwerk steckt in der Krise fest, denn es fehlen Impulse: die Industrie investiert zögerlich, zudem halten sich Bauwillige und Konsumenten zurück.
Das ist für Sie noch kein Problem ?
…denn die Auftragsbücher sind voll. Ein wunderbares Sicherheitspolster.
Verstehe ich gut, Ihr Geschäft scheint erstmal unberührt von den täglichen Meldungen aus der Presse (steigende Insolvenz- und Arbeitslosenzahlen, hohe Energiepreise, viele Branchen verzeichnen bereits deutliche Umsatzeinbrüche etc.).
In meinen aktuellen Gesprächen mit Unternehmern wird allerdings schnell klar,
...mehrWichtiger Hinweis:
Das Landesprogramm Potentialberatung wird zum 31. Dezember 2023 eingestellt.
...mehrDer wirtschaftliche Wandel verlangt auch von Unternehmen und ihren Beschäftigten ein hohes Maß an Flexibilität und Entwicklungsbereitschaft.
Um betriebliche Potentiale besser auszuschöpfen und konkurrenzfähig zu bleiben, bezuschusst das Förderprogramm "Potentialberatung NRW" insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen die Kosten einer externen Beratung.
Gefördert werden 40 % der notwendigen Ausgaben für 1 bis 8 Beratungstage, höchstens 400 € pro Beratungstag.
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