Insgesamt sind die Handwerksbetriebe gut durch die erste Welle der Corona-Pandemie gekommen. Dank schneller Reaktionen sowie kreativer Ideen der Unternehmer und deren gesamten Teams wurde an den richtigen Stellen zugepackt: Projekte verschoben, flexible Personaldisposition umgesetzt, auf Engpässe bei der Materialzulieferungen reagiert und vieles mehr.
Hier waren die Betriebe klar im Vorteil, die auf eine effektive Betriebsorganisation sowie auf eine betriebswirtschaftliche Planung zurückgreifen konnten. Konkrete Maßnahmen wurden umgesetzt und damit Reaktionszeiten verkürzt.
Zusammenfassend ergibt sich in vielen Betrieben folgende Situation:
Um auch gut durch die „zweite Welle“ zu kommen, müssen jetzt die richtigen Schritte vorbereitet werden.
Oberste Priorität ist und bleibt Ihre Liquidität, also Ihre Zahlungsfähigkeit zu erhalten. Als ehemaliger Banker kann ich Sie hier optimal unterstützen.
Darüber hinaus ist eine vorausschauende Unternehmensplanung unerlässlich.
Also: investieren Sie jetzt in ein realistisches Planungsszenario, um Ihr Unternehmen gut durch die Zeit der Pandemie steuern.
Im Erstgespräch (für Sie kostenlos) können wir die anstehenden Themen sowie die Intensität einer möglichen Zusammenarbeit besprechen.
Ich freue mich auf Ihren Anruf.
Bis dahin bleiben Sie gesund.
Veränderung bedeutet Entwicklung – und genau diesen nächsten Schritt gehen wir als Schouler Unternehmensberatung ab Mai 2026 mit unserem neuen Standort in Preetz in Schleswig-Holstein.
Mit dem Umzug schaffen wir moderne Strukturen für eine flexible und zukunftsorientierte Zusammenarbeit. Dabei stehen persönliche Betreuung, individuelle Lösungen und eine unkomplizierte Kommunikation weiterhin im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Neue Geschäftsadresse ab Mai 2026
Schouler Unternehmensberatung
Moorkoppel 4
24211 Preetz
Flexible Beratung – beim Kunden vor Ort und digital
Auch am neuen Standort setzen wir weiterhin auf eine moderne und flexible Zusammenarbeit.
...mehrKennen Sie das auch? Total überlastet – keine Freizeit mehr
Dieser Aussage begegne ich häufig in meiner täglichen Beraterpraxis in Handwerksbetrieben.
Muss das so sein oder kann man etwas dagegen tun?
Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist blutleer. Eine spürbare Erholung wird von den Ökonomen weiter in die Zukunft verschoben.
Auch das Handwerk steckt in der Krise fest, denn es fehlen Impulse: die Industrie investiert zögerlich, zudem halten sich Bauwillige und Konsumenten zurück.
Das ist für Sie noch kein Problem ?
…denn die Auftragsbücher sind voll. Ein wunderbares Sicherheitspolster.
Verstehe ich gut, Ihr Geschäft scheint erstmal unberührt von den täglichen Meldungen aus der Presse (steigende Insolvenz- und Arbeitslosenzahlen, hohe Energiepreise, viele Branchen verzeichnen bereits deutliche Umsatzeinbrüche etc.).
In meinen aktuellen Gesprächen mit Unternehmern wird allerdings schnell klar,
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